Veranstaltungen

St. Theresia von Avila
23.02.2012 - 20:00
Kirchenchorprobe St. Theresia
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Sankt Michael
23.02.2012 - 20:00
Neuer Bibelkreis
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St. Theresia von Avila
24.02.2012 - 17:00
Kinderchorprobe Sankt Theresia
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Herz-Jesu
27.02.2012 - 17:30
Chorprobe des Kinderchor Herz- Jesu
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Herz-Jesu
27.02.2012 - 18:00
Chorprobe des Familienchor Herz- Jesu
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Herz-Jesu
28.02.2012 - 18:30
Chorprobe der Kantorei Herz- Jesu
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Zeichen der Nähe Gottes
Formulare und Hilfe
Folgende Bereiche und unterstützende Formulare stellen wir für Sie
bereit. Weitere Fragen beantwortet Ihnen Ihr Pfarrbüro und ihre zuständigen Geistlichen.

Ehe / Eheschliessung  Eucharistie Erstkommunion
Taufe Firmung Versöhnung
Krankensalbung    
 
Firmung
Das lateinische Wort 'con(firmare)'= festmachen, bekräftigen, von dem das Wort Firmung stammt, lässt erkennen, dass es bei diesem Sakrament um eine Bestärkung und Vertiefung der Taufe geht. Was die Eltern bei der Taufe für das Kind versprochen haben, dazu sagt der junge Mensch bei der Firmung aus eigener Entscheidung 'ja'. In unseren Gemeinden findet die Firmung jedes Jahr statt. Eingeladen werden junge Christen, die das 16. Lebensjahr erreicht haben. Die Firmung wird gespendet durch den Bischof, Weihbischof oder Abt. Wenn der Bischof oder dessen Beauftragter firmt, so macht dies deutlich, dass der einzelne Christ zur Gesamtkirche gehört und in ihr zur Verantwortung berufen ist.
Die Jugendlichen werden schriftlich eingeladen, sich anzumelden. 

Der/Die Firmpate/in soll fähig und bereit sein, den jungen Menschen zu begleiten. Darum muss jeder, der das Patenamt übernimmt, das 16. Lebensjahr vollendet haben, gefirmt sein und aus einer christlichen Grundeinstellung heraus leben. 

Die Feier der Firmung finden Sie im Gotteslob, Nr. 51-52.

Anmeldeformular Firmung 2011

Einladung Firmung 2011 St. Mariä Himmelfahrt

Einladung Firmung 2011 Herz Jesu / St. Michael

Firmvorbereitung Termine 2011
 
Versöhnung
Wir machen täglich die Erfahrung von Schwäche, Unvollkommenheit und Gebrechlichkeit, wir sind mit Schuld, Trauer und Spaltung konfrontiert und erleben zugleich, wie sehr wir Vertrauen und Zuwendung und nicht zuletzt Frieden brauchen. Die Vergebung durch Gott gibt uns Trost und Ermutigung. Deshalb hat Christus seiner Kirche das Sakrament der Versöhnung geschenkt. Hier erfährt der/die Christ/in durch menschliche Zeichen, das Lossprechungswort des Priesters und das Zeichen des Kreuzes, dass seine Schuld durch Christi Tod und Auferstehung vergeben wird. Versöhnung untereinander und Wiedergutmachung sind Voraussetzung dafür.

Neben der Einzelbeichte im Beichtstuhl gibt es auch das Beichtgespräch mit dem Priester außerhalb des Beichtstuhles, das man mit ihm vereinbaren kann. Natürlich gibt es viele andere Bußformen, so das Gebet, die Bitte um Vergebung vor Gott und den Menschen (Messfeier), das Lesen der Hl. Schrift, Werke der Nächstenliebe, Versöhnung untereinander und des Bußgottesdienst.

Der Empfang des Bußsakramentes ist bei einer schweren Sünde unverzichtbar, da hier die Grundaussagen und Einsichten unseres Glaubens in Frage gestellt werden. Beichte und Buße sind keine uns Menschen in Angst und Unfreiheit versetzende Vorgänge, sondern befreiende Angebote Gottes an uns Menschen. 

Die Hinführung der Kinder zum Sakrament der Versöhnung geschieht im Rahmen der Erstkommunionvorbereitung.

Die Themen "Sünde" und "Umkehr" sowie die Feier des Bußsakramentes finden Sie im Gotteslob, Nr. 54-66. Beichtzeiten sind im Pfarrblatt ersichtlich.

 
Krankensalbung
Dieses Sakrament der (ernsthaft) Kranken und (durch das Alter) Gebrechlichen ist Ausdruck dafür, dass Gott seine Zusage "Ich bin bei euch" auch in Krankheit und Tod nicht zurücknimmt. Der Begriff 'Letzte Ölung' ist deshalb ein missverständlicher Ausdruck für dieses Sakrament. Gott ist ein Freund des Lebens. Gott will Leben über alle Krankheit, alle Gebrechlichkeit und über den Tod hinaus.

Die Angehörigen sollten daher, sobald die Ernsthaftigkeit der Situation klar wird, mit den Kranken sprechen und ihnen raten, einen Priester zu rufen. Viele zögern damit, weil sie fürchten, den Kranken zu ängstigen. Die Erfahrung lehrt aber, dass Kranke, die das Sakrament bewusst mitfeiern konnten, oft sehr erleichtert sind und Krankheit und möglicherweise Sterben bewusst aus Gottes Hand annehmen können. Wenn jemand länger krank ist, kann dieses Sakrament auch wiederholt gespendet werden, falls der Gesundheitszustand wieder kritisch wird.

Im Gotteslob finden Sie einen Abschnitt über Krankheit und Sterben eines Christen in Nr. 75-79.

 
Eucharistie
Eucharistie heißt in der Übertragung 'Danksagung'. Sie hat ihren Ursprung im Letzten Abendmahl Jesu, das er mit seinen Jüngern am Abend vor seinem Tod gefeiert hat. Mit den Worten "Tut dies zu meinem Gedächtnis" gab er uns den Auftrag zur Feier der Eucharistie. Deshalb versammelt sich unsere Gemeinde täglich zur Feier der Eucharistie. Über den Tod hinaus und durch seine Auferstehung bleibt Jesus in jeder Feier der Hl. Messe unter uns gegenwärtig in den gewandelten Zeichen von Brot und Wein.

Erstkommunion Die Eucharistiefeier ist Quelle und Höhepunkt des christlichen Lebens. Schon von der Jerusalemer Urgemeinde berichtet uns die Apostelgeschichte (Apg): "Sie hielten an der Lehre der Apostel fest und an der Gemeinschaft, am Brechen des Brotes und an den Gebeten." (Apg 2,42) Gerade die Kinder der dritten Jahrgangsstufe, die eingeladen sind, erstmals am Mahl des Herrn teilzunehmen, sollten befähigt werden, diese Gemeinschaft mit Jesus Christus, der sich ihnen im Brot schenkt, und die Gemeinschaft untereinander in der Gemeinde Jesu Christi zu erfahren. 

Die Vorbereitung auf die Erstkommunion erfolgt in den Gemeinden. Diese wöchentlichen Treffen ermöglichen den Kindern ein gemeinsames Erleben, Gestalten und Tun in einer kleinen Gemeinschaft. Den Kindern soll auf eine altersgerechte Weise das Verständnis für Messfeier und die Feier der Versöhnung nahegebracht werden. Die Hinführung der Kinder zum Empfang des Versöhnungssakramentes ist in diese Vorbereitung eingebunden. Die Eltern der Erstkommunionkinder sind aufgerufen, ihr Kind in der Vorbereitungszeit aktiv zu begleiten, wozu u.a. das Gebet in der Familie und die gemeinsame regelmäßige Teilnahme am Sonntagsgottesdienst gehören.

Das Kind wird in seiner Erstkommunion in die eucharistische Mahlgemeinschaft der Kirche aufgenommen und hat damit eine weitere Stufe der Eingliederung in die Kirche Jesu Christi erreicht.

 
Taufe

Durch die Taufe werden wir in die Gemeinschaft der Kirche eingegliedert. Durch das Eintauchen oder Übergießen mit Wasser wird uns verdeutlicht, dass wir hineingenommen sind in das Geheimnis von Tod und Auferstehung Jesu. 

Mit dem Namen, den wir erhalten, werden wir als einzelne Person angesprochen, eine eigene Persönlichkeit. Damit übernehmen wir die Aufgabe, unseren Glauben zu leben, ihn in unserem Leben wirksam werden zu lassen. Die Paten sind uns dabei eine Hilfe.

Die Taufe wird bei uns meistens außerhalb der Eucharistiefeier gespendet. Es ist aber auch sinnvoll innerhalb einer Messfeier zu taufen, vor allem in der Osternacht, weil die Bedeutung der Taufe hier besonders zum Ausdruck kommen kann.

Die Eltern und Paten der Täuflinge werden vor der Taufe in einem Gespräch in das Sakrament der Taufe eingeführt. Sie übernehmen mit der Taufe eine sehr verantwortungsvolle Aufgabe in der Begleitung der Kinder auf dem Lebensweg. Der Pate bzw. die Patin muss das 16. Lebensjahr vollendet haben, selbst gefirmt sein und nicht aus der Kirche ausgetreten sein..

Die Liturgie der Taufe finden Sie im Gotteslob, Nr. 43-49.

Anhänge:
Diese Datei herunterladen (Kindertaufe.pdf)Kindertaufe[Anmeldeformular zur Kindertaufe]57 Kb
 
Ehe

Gott hat den Menschen als Frau und Mann erschaffen und füreinander bestimmt, damit sie einander stärken und ergänzen auf ihrem Lebens- und Glaubensweg. Ihre Liebe und Treue soll ebenso dauerhaft sein wie die Liebe und Treue Christi zu seiner Kirche. Die beiden Menschen, die sich in der Ehe zusammentun, sind füreinander, für ihre Familien, für alle Christen, für die ganze Menschheit Zeugen der Menschenliebe Gottes, die durch Jesus Christus in der Kirche zum geschichtlichen Ereignis geworden ist. Durch das Eheversprechen von Mann und Frau vor Gott und seiner Kirche und ihre eheliche Gemeinschaft wird ihre Lebensgemeinschaft zum Sakrament.

Der Termin für eine geplante Eheschließung soll rechtzeitig mit dem Pfarrbüro abgesprochen werden, noch bevor Verbindlichkeiten für die familiäre Feier festgelegt werden. In Deutschland darf erst nach der standesamtlichen Eheschließung kirchlich geheiratet werden.

Bei der Anmeldung der Hochzeit müssen die Brautleute eine Taufbescheinigung des Taufpfarramtes mitbringen, die nicht älter als drei Monate sein darf; es sei denn, sie wurden in unserer Gemeinde getauft.

Die Feier der Trauung finden Sie im Gotteslob, Nr. 72-74.

 


 

Wochenblätter